Honeywell / Satronic
- 1.00 Öl- und Gasbrenner
- 1.05 Heizkessel, Speicher und Brennwertgeräte
- 1.11 Öldüsen
- 1.12 Ölbrennerpumpen und Druckregulierventile
- 1.13 Magnetventile
- 1.14 Ölvorwärmer
- 1.15 Ölschläuche
- 1.16 Ölarmaturen, Verschraubungen
- 1.17 Wartungsmaterial nach Hersteller
- 1.18 Tankarmaturen
- 1.20 Ölversorgungsanlagen
- 1.32 Gasregelblöcke, Zündbrenner
- 1.33 Thermoelemente
- 1.34 Gasmagnetventile, Gasmultiblöcke
- 1.35 Gasarmaturen
- 1.36 Gasschläuche, Gasdichtungen
- 1.37 Gaswarnanlagen
- 1.50 Öl- und Gasfeuerungsautomaten, Flammfühler
- 1.60 Zündtrafos
- 1.60 Zünd- und Ionisationselektroden
- 1.61 Flammrohre, Mischeinrichtungen, Hydraulikzylinder
- 1.62 Gebläseräder
- 1.63 Flanschdichtungen & Dichtringe
- 1.70 Brennermotoren, Stellmotore, Kupplungen, Luftklappen
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Austauschkit für Honeywell / Satronic TF801, bestehend aus: TF 830 MZ 770 Kabel für MZ
Flammenüberwachungseinrichtung für gelb oder blau brennende Ölflammen Das Gerät IRD 1010.1 wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten.Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Der IRD 1010.1 ersetzt die Typen IRD 1010, 910, 911 und 911 vi. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 801, 802, 804, TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 874, 876, 974, 976 MMD 900, 900.1 TTO 872, 876 MMO 872, 876 TMO 720-4 Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (50 - 60 Hz) Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch 1 VA Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial od. radial je nach Typ Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s Zugel. klimatische Bedingungen max. 95% bei 30° C Zugel. Temperaturbereich - Betrieb -20° C... +60° C - Lagerung -20° C... +80° C Bei Austausch/Ersatz der IRD 1010 muss darauf geachtete werden, dass ein Typen-Korespondierender IRD 1010.1 (blau, rot, weiss) eingesetzt wird
Flammenüberwachungseinrichtung für gelb oder blau brennende Ölflammen Das Gerät IRD 1010.1 wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Der IRD 1010.1 ersetzt die Typen IRD 1010, 910, 911 und 911 vi. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 801, 802, 804, TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 874, 876, 974, 976 MMD 900, 900.1 TTO 872, 876 MMO 872, 876 TMO 720-4 Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (50 - 60 Hz) Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch 1 VA Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial od. radial je nach Typ Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s Zugel. klimatische Bedingungen max. 95% bei 30° C Zugel. Temperaturbereich - Betrieb -20° C... +60° C - Lagerung -20° C... +80° C Bei Austausch/Ersatz der IRD 1010 muss darauf geachtete werden, dass ein Typen-Korespondierender IRD 1010.1 (blau, rot, weiss) eingesetzt wird
Flammenüberwachungseinrichtung für gelb oder blau brennende Ölflammen Das Gerät IRD 1010.1 wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Der IRD 1010.1 ersetzt die Typen IRD 1010, 910, 911 und 911 vi. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 801, 802, 804, TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 874, 876, 974, 976 MMD 900, 900.1 TTO 872, 876 MMO 872, 876 TMO 720-4 Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (50 - 60 Hz) Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch 1 VA Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial od. radial je nach Typ Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s Zugel. klimatische Bedingungen max. 95% bei 30° C Zugel. Temperaturbereich - Betrieb -20° C... +60° C - Lagerung -20° C... +80° C Bei Austausch/Ersatz der IRD 1010 muss darauf geachtete werden, dass ein Typen-Korespondierender IRD 1010.1 (blau, rot, weiss) eingesetzt wird
Flammenüberwachungseinrichtung für gelb oder blau brennende Ölflammen Das Gerät IRD 1010.1 wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Der IRD 1010.1 ersetzt die Typen IRD 1010, 910, 911 und 911 vi. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 801, 802, 804, TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 874, 876, 974, 976 MMD 900, 900.1 TTO 872, 876 MMO 872, 876 TMO 720-4 Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (50 - 60 Hz) Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch 1 VA Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial od. radial je nach Typ Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s Zugel. klimatische Bedingungen max. 95% bei 30° C Zugel. Temperaturbereich - Betrieb -20° C... +60° C - Lagerung -20° C... +80° C Bei Austausch/Ersatz der IRD 1010 muss darauf geachtete werden, dass ein Typen-Korespondierender IRD 1010.1 (blau, rot, weiss) eingesetzt wird
Flammenüberwachungseinrichtung für gelb oder blau brennende Ölflammen Das Gerät IRD 1010.1 wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Der IRD 1010.1 ersetzt die Typen IRD 1010, 910, 911 und 911 vi. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 801, 802, 804, TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 874, 876, 974, 976 MMD 900, 900.1 TTO 872, 876 MMO 872, 876 TMO 720-4 Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (50 - 60 Hz) Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch 1 VA Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial od. radial je nach Typ Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s Zugel. klimatische Bedingungen max. 95% bei 30° C Zugel. Temperaturbereich - Betrieb -20° C... +60° C - Lagerung -20° C... +80° C Bei Austausch/Ersatz der IRD 1010 muss darauf geachtete werden, dass ein Typen-Korespondierender IRD 1010.1 (blau, rot, weiss) eingesetzt wird
Flammenüberwachungseinrichtung für Öl- und Gasflammen mit Sicherheitsschalter Der Detektor IRD 1020 wird zur Überwachung einer Gas oder Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Gasfeuerungsautomaten. Die Funktion der Überwachung beruht auf dem Infrarot Flackerprinzip, d.h. es wird nur das Infrarot-Flackerlicht der Flamme detektiert. Keinen Einfluss hat z.B. die Gleichlichtstrahlung einer allfällig glühenden Ausmauerung des Kessels. Das Befestigungssystem ist gem. EN 298 so ausgeführt, dass sich der Fühler abschaltet, wenn er aus dem Halter entfernt wird. Der IRD 1020 ersetzt den Typ IRD 920. Der Infrarot-Flackerdetektor kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKG 972 DLG 974, 976 DMG 970, 971, 972, 973 TFI 812.2 MMI 810, 811, 812, 815, 816, 962 MMG 810, 811, 816, TMG 740-2, 740-3 SGU 930, 930i Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (±5% Nennstromaufnahme ca. 4 mA Eigenverbrauch ca. 5 VA Spektralbereich 800 - 1100 nm (mit Tageslichtsperrfilter) Maximum 950 nm Frequenzbereich 15 Hz... 250 Hz (-12 dB) Einstellbereich Empfindlichkeit ca. 1 : 20 (26 dB) Einschaltverzögerung (nach Anlegen der Betriebsspannung) < 3.5 s Reaktionszeit < 0.1 s Abmeldezeit < 1 s
Flammenüberwachungseinrichtung für Ölflammen Das Gerät MZ 770 S wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Der Flammenmfühler kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 974, 976 TTO 872, 876 MMO 872, 876 Technische Daten: Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Einsatz des Fühlers axial und radial
Flammenüberwachungseinrichtung für Ölflammen Das Gerät MZ 770 S wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Der Flammenmfühler kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 974, 976 TTO 872, 876 MMO 872, 876 Technische Daten: Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Gewicht 15 g Einsatz des Fühlers axial und radial
Flammenüberwachungseinrichtung für Ölflammen Das Gerät MZ 770 S wird zur Überwachung einer Ölflamme eingesetzt. Angeschlossen wird diese Flammenüberwachungseinrichtung an einen Satronic Ölfeuerungsautomaten. Der Flammenmfühler kann mit folgenden Steuergeräten betrieben werden: DKO 970, 972, 974, 976, 992, 996 DMO 976 DKW 974, 976 TF 830, 832, 834, 836 TF 844, 974, 976 TTO 872, 876 MMO 872, 876 Technische Daten: Umgebungstemperatur -20° C… +60° C Schutzart IP 41 Einbaulage beliebig Gewicht 15 g Einsatz des Fühlers axial und radial
Der Sockel S98 ist mit Schraubklemmen ausgestattet und erlaubt zusammen mit den verschiedenen Kabeleinführungsmöglichkeiten eine universelle Verdrahtung Sockelausstattung: 3 Erdklemmen mit zusätzlicher Lasche für die Brennererdung 3 Nulleiterklemmen mit interner, fester Verdrahtung zum Nulleitereingang: • Klemme 8 (S98) • Klemme 7 (S98 N7) 2 unabhängige, beliebig nutzbare Schlaufklemmen (S1 und S2) bestückte Zusatzklemmen A, B und C (nur 12 polig) 2 individuelle Einschiebeplatten (optional) und 2 feste Ausbruchöffnungen, sowie 2 Ausbruchöffnungen von unten erleichtern die Sockelverdrahtung Die digitalen Feuerungsautomaten werden idealerweise mit den neuen Sockeln S98 12-polig verdrahtet, welche nebst den nur für bestimmte Automaten benötigten Zusatzklemmen B und C auch die für die Verriegelung / Entriegelung benötigte Verbindungsklemme A aufweisen. Hinweis: Um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen muss die Schraubklemme des Nullleiteranschlusses, welche zugleich Steckverbindung zum Gerät ist, angezogen sein. Die Klemmschrauben befinden sich bereits in gelöster Stellung und müssen nach Einführung der Litze lediglich angezogen werden.
Der Sockel S98 ist mit Schraubklemmen ausgestattet und erlaubt zusammen mit den verschiedenen Kabeleinführungsmöglichkeiten eine universelle Verdrahtung Sockelausstattung: 3 Erdklemmen mit zusätzlicher Lasche für die Brennererdung 3 Nulleiterklemmen mit interner, fester Verdrahtung zum Nulleitereingang: • Klemme 8 (S98) • Klemme 7 (S98 N7) 2 unabhängige, beliebig nutzbare Schlaufklemmen (S1 und S2) bestückte Zusatzklemmen A, B und C (nur 12 polig) 2 individuelle Einschiebeplatten (optional) und 2 feste Ausbruchöffnungen, sowie 2 Ausbruchöffnungen von unten erleichtern die Sockelverdrahtung Die digitalen Feuerungsautomaten werden idealerweise mit den neuen Sockeln S98 12-polig verdrahtet, welche nebst den nur für bestimmte Automaten benötigten Zusatzklemmen B und C auch die für die Verriegelung / Entriegelung benötigte Verbindungsklemme A aufweisen. Hinweis: Um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen muss die Schraubklemme des Nullleiteranschlusses, welche zugleich Steckverbindung zum Gerät ist, angezogen sein. Die Klemmschrauben befinden sich bereits in gelöster Stellung und müssen nach Einführung der Litze lediglich angezogen werden.
Für Gebläseölbrenner bis 30kg/h mit Nachbelüftung im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 2-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010 UV-Flammenfühler UVD 970 Der Ölfeuerungsautomat DKO 996 steuert und überwacht Gebläsebrenner mit Nachbelüftung (mit oder ohne Ölvorwärmer). Er ist nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 996 Mod. 05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge max. Aufheizzeit Ölvorwärumg ta 400 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorspül-und Vorzündzeit tv1 15 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 7 Kl. 5+B Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 20 Kl. 6 Ölvorwärmung 2.0 A, cos ϕ 1.0 Nachbelüftung tnb 30 Kl. 7 Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec
Für atmosphärische Gasbrenner 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor IRD 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Gasfeuerungsautomaten DKG 972 steuern und überwachen atmosphärische Gasbrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Sie können auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) eingesetzt werden. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Abweichungen zum Standardgerät DKG 972 Mod. 10: Kein optisches Blinken während Anlauf (nur während Betrieb und in Störstellung). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKG 972-N Mod. 10 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 12 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorzündzeit ca. tvz 3 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 10 Kl. 4 Hilfsgebläse 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 9 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 25 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine Empfindlichkeit Betrieb 1 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF