Honeywell / Satronic
- 1.00 Öl- und Gasbrenner
- 1.05 Heizkessel, Speicher und Brennwertgeräte
- 1.11 Öldüsen
- 1.12 Ölbrennerpumpen und Druckregulierventile
- 1.13 Magnetventile
- 1.14 Ölvorwärmer
- 1.15 Ölschläuche
- 1.16 Ölarmaturen, Verschraubungen
- 1.17 Wartungsmaterial nach Hersteller
- 1.18 Tankarmaturen
- 1.20 Ölversorgungsanlagen
- 1.32 Gasregelblöcke, Zündbrenner
- 1.33 Thermoelemente
- 1.34 Gasmagnetventile, Gasmultiblöcke
- 1.35 Gasarmaturen
- 1.36 Gasschläuche, Gasdichtungen
- 1.37 Gaswarnanlagen
- 1.50 Öl- und Gasfeuerungsautomaten, Flammfühler
- 1.60 Zündtrafos
- 1.60 Zünd- und Ionisationselektroden
- 1.61 Flammrohre, Mischeinrichtungen, Hydraulikzylinder
- 1.62 Gebläseräder
- 1.63 Flanschdichtungen & Dichtringe
- 1.70 Brennermotoren, Stellmotore, Kupplungen, Luftklappen
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Für atmosphärische Gasbrenner 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor IRD 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Gasfeuerungsautomaten DKG 972 steuern und überwachen atmosphärische Gasbrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Sie können auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) eingesetzt werden. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKG 972-N Mod. 05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 12 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorzündzeit ca. tvz 3 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Hilfsgebläse 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 4 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 25 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine Empfindlichkeit Betrieb 1 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für atmosphärische Gasbrenner 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor IRD 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Gasfeuerungsautomaten DKG 972 steuern und überwachen atmosphärische Gasbrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Sie können auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) eingesetzt werden. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKG 972-N Mod. 10 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 12 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorzündzeit ca. tvz 3 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 10 Kl. 4 Hilfsgebläse 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 4 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 25 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine Empfindlichkeit Betrieb 1 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gebläseölbrenner bis 30 kg/h im intermittierenden Betrieb, 1-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 970/972 steuern und überwachen Gebläsebrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 970-N Mod. 05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Vorspül-und Vorzündzeit tv1 15 Eigenverbrauch ca. 12 VA Fremdlichtüberwachung tf 5 Max. Belastung pro Klemme Sicherheitszeit ts 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 9 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec
Für Gebläseölbrenner bis 30 kg/h im intermittierenden Betrieb, 2-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 972 steuern und überwachen Gebläsebrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Abweichungen zum Standardgerät DKO 972 Mod. 05 Kompatibel zu MMD 900.1, jedoch ist der Betrieb mit QRC 1 nicht zulässig Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 972 Mod.22 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Vorspül- und Vorzündzeit tv1 17 Eigenverbrauch ca. 12 VA Fremdlichtüberwachung tf 5 Max. Belastung pro Klemme Sicherheitszeit ts 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 20 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 60 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine
Für Gebläseölbrenner bis 30 kg/h im intermittierenden Betrieb, 2-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 972 steuern und überwachen Gebläsebrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 972-N Mod.05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Vorspül- und Vorzündzeit tv1 15 Eigenverbrauch ca. 12 VA Fremdlichtüberwachung tf 5 Max. Belastung pro Klemme Sicherheitszeit ts 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 25 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 20 Kl. 5 + 6 Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine
Für Gebläseölbrenner bis 30kg/h im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 1-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 974 steuern und überwachen Gebläsebrenner (mit oder ohne Ölvorwärmer). Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Abweichungen zum Standardgerät DKO 974 Mod. 05 Blockierendes Betriebsverhalten (Störabschaltung bei Flammenausfall während des Betriebs) Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 974-N Mod.23 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge max. Aufheizzeit Ölvorwärmung ta 400 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorspül- und Vorzündzeit tv1 15 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 20 Kl. 5 + B Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Kl. 6 Ölvorwärmer 2,0 A, cos ϕ1.0 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine
Für Gebläseölbrenner bis 30kg/h im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 1-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 974 steuern und überwachen Gebläsebrenner (mit oder ohne Ölvorwärmer). Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 974-N Mod.05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge max. Aufheizzeit Ölvorwärmung ta 400 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorspül- und Vorzündzeit tv1 15 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 7 Kl. 5 + B Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Kl. 6 Ölvorwärmer 2,0 A, cos ϕ1.0 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine
Für Gebläseölbrenner bis 30kg/h im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 2-stufig Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKO 976 steuern und überwachen Gebläsebrenner (mit oder ohne Ölvorwärmer). Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKO 976-N Mod.05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge max. Aufheizzeit Ölvorwärmung ta 400 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorspül- und Vorzündzeit tv1 15 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.0 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 7 Kl. 5 + B Magnetventile 0.5 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 20 Kl. 6 Ölvorwärmer 2,0 A, cos ϕ1.0 Kl. 7 Störklemme 0.5 A, cos ϕ 0.4 total 4.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec Wartezeit nach Störabschaltung keine
Für Brenner an Warmlufterzeugern sowie Brenner über 30 kg/h im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 2-stufig, repetierendes Betriebsverhalten, Nachbelüftung nach Flammenabriss Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKW 972(2-stufig ohne Anschlussklemme für Ölvorwärmer) steuern und überwachen Gebläsebrenner (mit oder ohne Ölvorwärmer) an Warmlufterzeugern sowie Brenner mit einem Ölverbrauch über 30 kg/h. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKW 972-N Mod. 05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Vorspül-und Vorzündzeit tv1 20 Eigenverbrauch ca. 12 VA Fremdlichtüberwachung tf 5 Max. Belastung pro Klemme Sicherheitszeit ts 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 7 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 20 Kl. 5 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 6 Magnetventil 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 7 Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec
Für Brenner an Warmlufterzeugern sowie Brenner über 30 kg/h im intermittierenden Betrieb, mit oder ohne Ölvorwärmung, 2-stufig, repetierendes Betriebsverhalten, Nachbelüftung nach Flammenabriss Flammenfühler: Fotowiderstand MZ 770 S Infrarot-Flackerdetektor IRD 1010.1 UV-Flammenfühler UVD 970 Die Ölfeuerungsautomaten DKW 976 (2-stufig mit Vorwärmer-Überbrückungskontakt) steuern und überwachen Gebläsebrenner (mit oder ohne Ölvorwärmer) an Warmlufterzeugern sowie Brenner mit einem Ölverbrauch über 30 kg/h. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DKW 976-N Mod. 05 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge max. Aufheizzeit Ölvorwärumg ta 400 Eigenverbrauch ca. 12 VA Vorspül-und Vorzündzeit tv1 20 Max. Belastung pro Klemme Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Sicherheitszeit ts 5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 7 Kl. 5 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 20 Kl. 6 Ölvorwärmung 2.0 A, cos ϕ 1.0 Kl. 7 Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. B Magnetventil 1.0 A, cos ϕ 0.4 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 16 A während 0,5 sec
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 1- oder 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DLG 974/976 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Eigenverbrauch ca. 12 VA Max. Belastung pro Klemme Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 5, B Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 7 Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor IRD 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DMG 970 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DMG 970 Mod. 02 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Max. Reaktionszeit für luftwächter tlw 60 Eigenverbrauch ca. 12 VA überwachte Vorspülzeit tv1 24 Max. Belastung pro Klemme Vorzündzeit tvz 3 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 4 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 5 + 6 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Kl. B Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 14 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit Betrieb 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor IRD 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DMG 970 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, dadurch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DMG 970 Mod. 01 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Max. Reaktionszeit für luftwächter tlw 60 Eigenverbrauch ca. 12 VA überwachte Vorspülzeit tv1 24 Max. Belastung pro Klemme Vorzündzeit tvz 3 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Nachzündzeit tn 2,5 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. 5 + 6 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Kl. B Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung 2. Stufe tv2 12,5 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit Betrieb 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig, Anschluss für Luftklappensteuerung Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DMG 972 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Mit dem Anschluss eines Stellantriebes für die Luftklappensteuerung ist auch ein gleitend - zweistufiger oder modulierender Betrieb möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, da durch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DMG 972-N Mod. 04 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 60 Eigenverbrauch ca. 12 VA überwachte Vorspülzeit tv1 42 Max. Belastung pro Klemme Vorzündzeit tvz 3 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 LK-Auf Befehl in Vorspülzeit tlk 24 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 LK-Rücklauf tr 18 Kl. 5 + 6 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 1,5 Kl. C Stellantrieb 1.0 A, cos ϕ 0.4 Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. B Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 2 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung Klemme 6/C tv2 10 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit Betrieb 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig, Anschluss für Luftklappensteuerung Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DMG 972 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Mit dem Anschluss eines Stellantriebes für die Luftklappensteuerung ist auch ein gleitend - zweistufiger oder modulierender Betrieb möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, da durch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten DMG 972-N Mod. 01 (sec.) 50 Hz (±5% Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 60 Eigenverbrauch ca. 12 VA überwachte Vorspülzeit tv1 54 Max. Belastung pro Klemme Vorzündzeit tvz 3 Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 LK-Auf Befehl in Vorspülzeit tlk 40 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 LK-Rücklauf tr 14 Kl. 5 + 6 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Nachzündzeit tn 2,5 Kl. C Stellantrieb 1.0 A, cos ϕ 0.4 Fremdlichtüberwachung tf 5 Kl. B Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 3 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 Verzögerung Klemme 6/C tv2 8 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit Betrieb 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig mit Anschluss für Luftklappensteuerung Mögliche Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor 1020.1 UV-Flammenfühler UVD 971 Die Feuerungsautomaten DMG 973 steuern und überwachen Gasgebläse- und Kombibrenner. Sie sind nach den einschlägigen Euro-Normen geprüft und zugelassen. Der Einsatz ist auch an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794) möglich. Mit dem Anschluss eines Stellantriebes für die Luftklappensteuerung ist auch ein gleitend - zweistufiger oder modulierender Betrieb möglich. Durch den mikroprozessor-gesteuerten Programmablauf ergeben sich äußerst stabile Zeiten, unabhängig von Schwankungen der Netzspannung, der Umgebungstemperatur und/oder Einschaltzyklen. Das eingebaute visuelle Informationssystem ermöglicht nicht nur die lückenlose Überwachung des aktuellen Geschehens (nützlich vor allem zur Überwachung des Anlaufvorganges), sondern informiert auch über Ursachen einer allfälligen Störabschaltung. Die jeweils letzte Fehlerursache wird im Gerät gespeichert und lässt sich sogar nach einem Spannungsabfall beim Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruieren. Der Feuerungsautomat ist unterspannungssicher ausgelegt, da durch wird die Anlage auch bei extremen Spannungsabfällen nicht gefährdet. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Eigenverbrauch ca. 12 VA Max. Belastung pro Klemme Kl. 3 Zündtrafo 1.5 A, cos ϕ 0.2 Kl. 4 Motor 2.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. 5 + 6 Magnetventile 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. C Stellantrieb 1.0 A, cos ϕ 0.4 Kl. B Störklemme 1.0 A, cos ϕ 0.4 total 5.0 A, cos ϕ 0.4 max. 20 A während 0,5 sec Luftwächter 1 Arbeitskontakt 4 A, 230V Empfindlichkeit 1.0 µA Min. erforderl. Ionisationsstrom 1.5 µA Fremdlichtempfindlichkeit 0.4 µA Sondenisolation Sonde - Masse grösser als 50 MΩ Streukapazität Sonde - Masse kleiner als 1000 pF
Die Flammenüberwachungsgeräte FFW 930.1 steuern und überwachen halbautomatische Anlagen. Sie werden auch in Verbindung mit einem Öl- oder Gasfeuerungsautomaten für spezielle, vollautomatische Steuerungs- und Überwachungsaufgaben eingesetzt. Das Flammenüberwachungsgerät FFW 930.1 kann anstelle des FFW 930 eingesetzt werden. Technische Daten: Eigenverbrauch 5 VA Max. Belastung pro Ausgang 4A Total 6A Empfindlichkeit Verstärker 1 µA Min. erforderlicher Sondenstrom 5 µA Flammenfühler: Ionisationssonde UV-Zelle Typ UVZ 780 rot Umgebungstemp. -0 °C… +60 °C
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Der Automat MMI 810.1 Mod. 13 sind auch einsetzbar für Brenner an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 13 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 6 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 3,5 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 3 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 2 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 5 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 3 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 6 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Der Automat MMI 810.1 Mod. 33 ist auch einsetzbar für Brenner an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794). Verschiedene Typen- und Modellbezeichnungen unterscheiden die Automaten teilweise in den Programmzeiten sowie für die unterschiedlichen Ländernormen. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 33 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 6 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 24 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 3 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 6 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 3 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 10 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Der Automat MMI 810.1 Mod. 35 sind auch einsetzbar für Brenner an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 35 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 6 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 24 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 3 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 8 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 10 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 43 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 6 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 40 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 3 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 6 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 3 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 10 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Verschiedene Typen- und Modellbezeichnungen unterscheiden die Automaten teilweise in den Programmzeiten sowie für die unterschiedlichen Ländernormen. Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 55 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 17 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 20 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 15 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 20 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 10 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 810 Mod. 40-34 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA überwachte Vorspülzeit tv1 34 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 Vorzündzeit ca. tvz 5 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 10 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44
Für Gasgebläse- und Kombibrenner 2-stufig Flammenfühler: Ionisationssonde Infrarot-Flackerdetektor Der Feuerungsautomat MMI steuert und überwacht Gasgebläse- und Kombibrenner mit beliebiger Nennwärmebelastung (geprüft und zugelassen nach EN 298). Technische Daten: Betriebsspannung 220 / 240 V (-15... +10%) Schaltzeiten MMI 811 Mod. 35 (sec.) 50 Hz (±5%) Vorsicherung 10 A flink, 6 A träge Wartezeit Start ca. tw 9 Eigenverbrauch ca. 10 VA Max. Reaktionszeit für Luftwächter tlw 6 Max. Belastung pro Ausgang Kl.3 2 A, cos ϕ 0.2 überwachte Vorspülzeit tv1 24 Kl. 4, B 2 A, cos ϕ 0.4 Vorzündzeit ca. tvz 3 Kl. 5, 6 1 A, cos ϕ 0.4 Zündzeit total ca. tz 8 Max. Belastung total 5 A, cos ϕ 0.4 Sicherheitszeit ts 5 Empfindlichkeit Verstärker 1 μA Verzögerung 2. Stufe ca. tv2 10 Min. erforderlicher Ionisationsstrom 5 μA Wartezeit für Entstörung keine Zulässige Umgebungstemperatur -20° C... +60° C Schutzart IP44